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ſirt und für unrichtig erklärt. Ganz London gerieth in Aufregung, wie das Urtheil über den Lord aus⸗ fallen würde. Die ungeheure Mehrzahl des Volks war, wie immer, gegen ihn. Die kleine Partei, die ihn vertheidigte, mußte verſtummen gegen das Gebrüll der Maſſen.
Der Tag, an welchem das Unterhaus ſein Urtheil
abgeben ſollte, war gekommen. Clive fuhr aus ſeiner Stadtwohnung nach dem Hauſe der Gemeinen. In der
Nähe des Palaſtes wogte eine wild erregte Menſchen⸗ menge auf und ab, um, wie dies oft geſchah, die⸗ jenigen Parlamentsmitglieder, die in ihrer Gunſt ſtan⸗ den, mit Hurrah! und Hoch! die verhaßten dagegen mit Schimpf und Spott, oft ſogar mit Steinen zu begrüßen.
Clive fuhr, obgleich es ziemlich kalt war, in einem offenen Wagen. Er hatte ſeine Uniform und ſeine Orden angelegt, und etwas von dem Ausdruck, mit welchem er auf den Wällen von Arkot geſtanden, zeigte ſich auf ſeinem Geſicht.
Ein furchtbares Geſchrei empfing ihn und der Kut⸗ ſcher blickte ſich fragend um, ob er weiter fahren ſolle. „Vorwärts!“ rief Clive. Dann ſtimmte die Maſſe ein Lied an, das mit dem Refrain ſchloß:


