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und jenen vom Glück begünſtigten Abenteurern zu un⸗ terſcheiden wußten. Seinen Reichthum aber trug er um ſo deutlicher zur Schau.
„Mögen ſie ſich darüber ärgern, ſowohl Lords wie Pöbel!“ ſagte er einmal zu Will.„Sie zeigen damit nur, wie erbärmlich ſie ſind und daß ſie etwas hoch⸗ ſchätzen, was ich ſelbſt verachte. Mein Geld iſt in ihren Augen meine Sünde, nicht mein Charakter oder meine Vergangenheit!“
Zu Will Starlow kam er ſehr oft. Er baute auf ſeiner Beſitung Claremont, ganz in der Nähe Will's, ein prachtvolles Schloß, und ſchon damals waren die Verleumdungen gegen ihn ſo tief, ſelbſt bis unter die Bauern gedrungen, daß die Landleute der Umgegend ſich zuraunten: der reiche gottloſe Lord baue das Schloß nur deshalb mit ſo dicken Mauern, weil er fürchte, der Teufel werde ihn ſchon bei lebendigem Leibe holen. In der That war der ſonſt ſo menſchenfreundliche Clive finſter und abſtoßend geworden. Er, deſſen Hand ſonſt jedem Armen geöffnet war, ging oder ritt jetzt achtlos an dem hungrigen Bettler vorüber, hörte ſeine Bitte, ſah ſeine flehende Geberde nicht.„Das iſt auch einer von denen, die mich verwünſchen, die mich für en Schurken halten“ dachte er bei ſich ſelbſt.„Ins icht rühmen ſie mich und aus der Ferne werfen ſie


