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Steine nach mir!“ Aber ſo ſehr er auch die Men⸗ ſchen im Allgemeinen verachtete und ſein Herz gegen ſie verhärtet hatte, in beſondern Fällen übte er noch immer Großmuth und Mildthätigkeit, und die Sum⸗ men, welche er vertheilte, ohne auch nur ſeinen Namen zu nennen, waren enorm.
Bei Will ſaß er gewöhnlich unter einem mit Blu⸗ men und Schlingpflanzen geſchmückten Vordach und blickte hinaus auf die Wieſen, Aecker und Bäume, auf das Feld der Thätigkeit ſeines Freundes. Jedermann im Hauſe kannte ſein Weſen und Niemand ſtörte ihn. Will begrüßte und entließ ihn oft nur mit einem Hand⸗ ſchlag, ohne daß ein Wort zwiſchen ihnen gewechſelt wurde.
Miſtreß Starlow aber, mit einem prächtigen Knaben auf dem Arme, ſaß gewöhnlich neben ihm und plau⸗ derte mit ihm, wobei er ſelbſt freilich wenig ſprach. Es ſchien ihm am liebſten zu ſein, wenn ſie von der Zeit erzählte, in welcher ſie mit Adora ſo viele Trüb⸗ ſal und Fährlichkeiten überſtanden. Dann konnte er ſtundenlang lauſchen, ohne ſich zu regen. Er ſelbſt aber ſprach den Namen Adora nie aus.
Wann er in der Stadt wohnte, hatten die Diener Befehl, jeden Hülfeſuchenden, der ſich für einen frü⸗ hern indiſchen Soldaten ausgab, zu ihm in ſein Pri


