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und Poſſenreißer ſtanden plötzlich auf derſelben Seite als Gegner der Nabobs.“
Dieſe Zeitſtrömung mußte ſich auch gegen Clive richten, obwohl er von den Fehlern und namentlich den Laſtern der Nabobs ſtets freigeblieben war. Er war der reichſte aller dieſer Nabobs, und ſchon dies genügte, die allgemeine Aufmerkſamkeit auf ihn hin⸗ zulenken und ihn dem heftigſten Neide auszuſetzen. Zwar ernannte ihn der König, der ihm ſtets wohl⸗ wollte, zum Ritter des Bathordens und zum Lordlieu⸗ tenant von Shropſhire, der Grafſchaft, in welcher Elive geboren worden und das Stammgut ſeiner Fa⸗ milie lag. Aber die blinde Maſſe, einmal aufgehetzt, vergaß das Verdienſt des Eroberers von Begalen, lauſchte begierig den Erzählungen aller Greuelthaten, die in Indien vorgefallen ſein ſollten, und hielt das ſtolze, verächtliche Schweigen, in welches Lord Clive ſich hüllte, für ein Zugeſtändniß aller derjenigen Ver⸗ brechen, deren man ihn beſchuldigte.
In der That hätte Clive mehr thun können, um die öffentliche Meinung günſtig für ſich zu ſtimmen. Aber es war, wie erwähnt, ein böſer Geiſt über ihn gekommen. Der ganze ſtolze Eigenſinn ſeiner Jugend war wieder in ihm erwacht und ließ ihn verächtlic
auf die Thoren herabblicken, die nicht zwiſchen


