Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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dieſe Gegend ſein werde, wenn der Einfluß der engli⸗ ſchen Kaufleute ſie beherrſche, daran zweifelte Will. Er hatte dieſe Leute jetzt genugſam kennen gelernt. Sie waren alle mehr oder weniger Barnys, und der indiſche Bauer würde für ſie ewig nur die Arbeits⸗ maſchine bleiben.

Indeſſen was gingen den jungen Drägonervoffi⸗ zier dieſe trüben Gedanken an! Ueberkam ihn eine derartige Stimmung, ſo gab er ſeinem Pferde die Sporen, und dahin ſauſte die kleine Reiterſchaar zum Entſetzen und Schrecken der Hindufrauen und Kinder wie die wilde Jagd. Will hielt es für beſſer, ſich hier für einen Franzoſen auszugeben. Er erfuhr dann leichter die Stellungen ſeiner Feinde, und die Uniformen waren den meiſten Hindus ja überhaupt unbekannt. Er er⸗ kundigte ſich auch eifrig nach Duna⸗Sahib, und eine Spur, die freilich zweifelhaft war, leitete ihn bis nach Monghir, am Ufer des Ganges. Hier ſtand er bereits im Rücken der Franzoſen. Will wußte jetzt, daß er mit ſeinen Reitern, die wie der Teufel ritten, Alles wagen könne. Wenn er nicht gerade in einen Hinter⸗ halt fiel, ſo mußte ihn die Geſchicklichkeit der Reiter und die Schnelligkeit der Pferde aus jeder Gefahr ziehen.

In Monghir erhielt er eine beſtimmte Spur. Am