Teil eines Werkes 
3. Band (1868)
Entstehung
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unter furchtbarem Geſchrei und gräßlicher Kriegsmuſik gegen das Fort los. Auch Reiterei war unter ihnen. Clive warf einige Haubitzgranaten unter die Pferde, die ſehr bald ſcheu wurden und Verwirrung unter dem Fußvolk verbreiteten, ſodaß die Angreifer ſich zurück⸗ zogen. Wie Clive ſpäter erfuhr, hatten die Feinde gehofft, daß die Einwohner von Arkot und die im Fort gebliebenen Eingebornen ſich gegen die Eng⸗ länder erheben würden. Aber Clive war bei dieſen längſt beliebt; ſie rührten keine Hand.

Am folgenden Tage langten die Geſchütze glücklich an. Die Bedeckung hatte einen harten Strauß mit den Feinden gehabt, war aber überall ſiegreich geblie⸗ ben. Dadurch wuchs die Zuverſicht der Truppen, denen an den meiſten Orten auch Franzoſen gegenüber ge⸗ ſtanden hatten, und Clive glaubte einen Hauptangriff mit ihnen wagen zu können.

Das Belagerungscorps hatte ſich beträchtlich ver⸗ mehrt. Chunda⸗Sahib ſandte, wie Clive es erwartet und gewünſcht, einen bedeutenden Theil der Truppen, mit denen er Tritſchinapoli belagerte, unter Anführung ſeines Sohnes Radſcha⸗Sahib nach Arkot. Auch die Franzoſen ſchickten hundertfünfzig Europäer und tauſend Sepoys. So beſtand die feindliche Armee, die ſich in der Stadt Arkot feſtgeſ etzt hatte, faſ aus zehntauſend Mann.