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fen zu zwingen. Aber ſie zogen ſich auch dieſes Mal zurück. Doch hatte Clive erfahren, daß ſie ſich ver⸗ ſtärkten. Er ließ alſo Tag und Nacht an den Feſtungs⸗ werken arbeiten und erwartete mit Sehnſucht die beiden ſchweren Geſchütze aus Madras.
Am vierzehnten September erfuhr er, daß ſich dreitau⸗ ſend Mann nur ungefähr drei engliſche Meilen vom Fort gelagert hätten. Da er wußte, daß die eingebornen Truppen nie des Nachts kämpften, ſo rückte er um Mitternacht mit dem größten Theil ſeiner Mannſchaft aus und überfiel das feindliche Lager. Ohne einen einzigen Mann zu verlieren, ſprengte er die Feinde, die vor Schrecken kaum zu den Waffen greifen konnten, auseinander und machte beträchtliche Beute, die er die⸗ ſes Mal, ſeinen Worten getreu, den Truppen überließ. Für ſich nahm er nichts als einen koſtbaren Säbel und einige Piſtolen.
Tags darauf erfuhr er, daß die beiden ſchweren Geſchütze auf dem Wege ſeien. Er ſchickte ihnen ſämmt⸗ liche Truppen entgegen und behielt nur dreißig Europäer und fünfzig Sepoys im Fort zurück. Doch blieb er ſelbſt in Arkot, da er befürchtete, die Feinde würden die Ab⸗ weſenheit der Truppen zu einem Angriff benutzen. Er hatte ſich nicht geirrt. Gegen Abend brachen von allen Seiten beträchtliche Haufen von Arkoten und Pitanen


