Teil eines Werkes 
3. Band (1868)
Entstehung
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Das Erſte, woran Clive ging, war die Ausbeſſe⸗ rung der Feſtungswälle. Er ſah indeſſen bald ein, daß alle Verbeſſerungen an dem alten Neſte nicht viel helfen würden, denn die Hauptübelſtände blieben. Das waren die ſchmalen Wälle, die für Kanonen keinen Raum boten, der ſeichte Graben, der an manchen Stel⸗ len ſogar ganz waſſerleer war, die baufälligen Thürme, von denen keiner mehr als eine Kanone faſſen konnte. Clive ließ jedoch verbeſſern, was nur irgendwie zu verbeſſern möglich war und ſeine Studien im Fort St.⸗David und vor Pondichery kamen ihm dabei zu ſtatten.

Wenn er ſich aber auch auf eine Belagerung gefaßt machte, ſo wollte er doch vorher den Verſuch wagen, die Feinde durch kühne Ausfälle zu beunruhigen und fern zu halten. Schon am vierten Tage nach ſeiner Ankunft verließ er mit dem größten Theil der Truppen das Fort und wandte ſich den Feinden zu, die ſich im Gebirge gelagert hatten. Sie nahmen jedoch kein Treffen an, ſondern ſuchten das Weite.

Clive war es vor allem darum zu thun, ſeine Soldaten an das Feuer in der offenen Schlacht zu gewöhnen und namentlich die Sepoys im Gefecht zu üben. Er machte deshalb ſchon am zweitfolgenden Tage einen abermaligen Verſuch, die Feinde zum Tref⸗