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und die geſellſchaftliche Brauchbarkeit wieder zu vevſchaffen. Hieran moͤgen ſich die vielen andern Schulanſtalten reihen, durch welche der Unwiſſen⸗ heit, der Verwilderung und dem Elende der unteren Volksklaſſen geſteuert werden ſollte. Den portu⸗ gieſiſchen Handelsſtand erfuͤllte mit allgemeinem Jubel die hergeſtellte Freiheit der Schifffahrt, mit allen Waaren und nach allen Stellen, wo nicht fruͤhere Monopole beſchraͤnkten.
Dieſer Schritt gab Carvalho mehr Populari⸗ taͤt, als alle bisherigen Verbeſſerungen, die der Stumpfſinn eines eigennuͤtzigen und am Erdkloße nur und an duͤſteren Goͤtzen haͤngenden Volkes durch⸗ aus nicht anerkannt hatte. Die Feinde der Auf⸗ klaͤrung aber raſteten auch jetzt noch nicht. Die beruͤchtigte Bulle„Apostolicum pascendi mu- nus“ wurde eingeſchwaͤrzt, und mit ihr neuer Sa⸗ me der Zwietracht von der jeſuitiſch⸗ariſtokratiſchen Partei allenthalben ausgeſtreut. Solches veran⸗ laßte Carvalho zu neuen Maßregeln, welche von Unbefangenen ſtreng genannt werden konnten, der immer rege Haß der Gegner aber als grauſam verſchrie. Der Koͤnig erklaͤrte, auf Pombals Vor⸗ ſchlag, die Bulle für erſchlichen und nichtig; eine neue Denkſchrift des Miniſteriums wider die Je⸗ ſuiten erſchien im Drucke. Der Praͤlat an der Patriarchalkirche, Sampayo, wurde dem Patriarchen, wegen ſchlimmer Geſinnund, der Hof verboten; man ſchaffte ferner die paͤpſtliche Diſpens in Eheſachen ab, und unterdruͤckte das kuͤhnſte Machwerk prieſterlicher Unverſchaͤmtheit, die Bulle in Coena Domini. Fuͤr den Herzog von Par⸗


