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gen habe, ſomit trotz der bereitwilligen Zuſtimmung von Menſchen, die hierzu keine Vollmacht gehabt, vom Anfange bis zu Ende als Uſurpator betrachtet
worden ſey. Aber auch auf den Fall, daß dieſe—
Umſtaͤnde nicht vorgewaltet, habe der kaſtiliſche Monarch ſeine Rechte auf den Königsthron von Portugal verſcherzt durch das tyranniſche Regi⸗ ment, welches von ſeinen Miniſtern und Statthal⸗ tern gegen die portugieſiſche Nation ausgeuͤbt wor⸗ den, durch die Verachtung, welche D. Felipe II. und ſeine Nachfolger gegen die Nationalrepraͤſenta⸗ tion gezeigt; durch die Vernichtung der alten Frei⸗ heiten, und die voͤllig verkehrte Staatshaushaltung, wodurch Ehre, Kredit und Gut der Nation allmaͤ⸗ lig zu Grunde gegangen. Die Kortes redeten dies alles in ſehr energiſchen Worten und ſprachen, im Angeſichte des neuen Koͤniges, welcher das Manifeſt allenthalben hin verſandte, von dem unbeſtreitbaren Rechte der Volker, ſchlechte und tyranniſche Fuͤrſten vor ihren Richterſtuhl zu ziehen, und nöthigenfalls ſogar abzuſetzen.
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Dom Joao IV. Ruͤckwirkungen von In— nen und Außen gegen die neue Dyna⸗ ſtie. Befeſtigung derſelben.
Trotz des Umſtandes, daß die ſo eben geſchil⸗ derte Umwaͤlzung das einmuͤthige Werk des Adels und des Buͤrgerſtandes zugleich geweſen, ſo fehlte es dennoch an einzelnen Mißvergnuͤgten in Mitte


