Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1827)
Entstehung
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von den kommenden Geſchlechtern, welche auch die unvollkommenſten Geſetzgeber den beruͤhmteſten Helden vorziehen.

Die Regierung der Koͤnige D. Sanchol., Alfonſo II., Sancho II., Alfon ſo III., Dionyſio, Alfon ſo W. und Pedro des Geſtrengen.

Sein Sohn, Dom Sancho der Bevoͤlke⸗ rer, erbte nicht ſeine Froͤmmigkeit und Prieſter⸗ liebe. Er erkannte den Klerus bald fuͤr den gemein⸗ ſamen gefaͤhrlichen Feind des Thrones und des Vol⸗ kes, und gerieth mit ſeinen Haͤuptern mehrfach in bittern Streit. Zuerſt erregte der Biſchof von Oporto ſeinen Zorn, indem dieſer der Vermaͤhlung des Infanten D. Alfonſo mit der Prinzeſſin Urraca kanoniſche Hinderniſſe in den Weg legte. Der Praͤ⸗ lat, nebſt ſeinem Anhange von dem Koͤnige in ſtren⸗ ger Haft gehalten, verglich ſich liſtig ſo lange, bis er des Papſtes(parteüiſche) Vermittelung und von ſeinen Wuͤrdegenoſſen kraͤftigen Beiſtand erhalten hatte; darauf wurde der Monarch an die Heiligkeit des prieſterlichen Standes und die Graͤnzen ſeiner Macht empfindlich genug erinnert, und der Biſchof behauptete das Feld. Man ſchloß zwar jetzt einen ehrenhaften Frieden, aber er dauerte nur kurze Zeit; und der Biſchof von Coimbra, durch das Vorange⸗ gangene kuͤhn gemacht, reizte Dom Sancho mit gleichen Anmaaßungen ſo lange, bis dieſer zum zweiten Male raſch durchgriff, und auch diesmal⸗