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ein Verbrechen haſt Du nicht begangen, Gott wird Dir verzeihen, quäle Dich nicht mit bitterer Reue. Vorher liebte und ach⸗ tete ich Dich nur, jetzt habe ich auch Mit⸗ leid mit Dir. O! mein Vater, ich duͤnke mich unendlich reich, daß ich Dich, den theuerſten Schatz meines Lebens, wieber fand! O! laß uns heute noch an die gute Mutter ſchreiben und ſie tröſten! Sie haͤlt Dich fuͤr todt, und ihr Auge wird von Thränen nicht trocken!, Ach! wie viele Arme, denen Du der edelſte Wohlthäter warſt, weinen Dir nach! Wie preiſe ich Gott, daß ich Dich wieder habe!“
Wie Vieles hatte ſich der Vater und Sohn nicht zu ſagen, was die Herzen der Umſtehenden ruͤhrte und ſie in Ach⸗ tung und Liebe zu ihnen hinzog. Marie beſonders konnte ſich an Adolph nicht ſait ſehenz Alles, was er ſprach, drang bis


