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ins Mark ihrer Seele und flößte ihr die zaͤrtlichſte Neigung fuͤr ihn ein. Ein jun⸗ ger Englaͤnder warb um ihre Hand, die Eltern wuͤnſchten ihre Verbindung mit ihm; aber ſie hatte ihm ihr Jawort noch nicht gegeben, da ihr ſein Betragen, ein eckiges, ungefälliges, bruͤſtiges, bei alle ſei⸗ ner Charakterguͤte, die ſie ihm zutrauete, nicht gefiel. Wenn er nur einen Zug von dieſem Adolph hätte, dachte ſie in ihrem Innern, dann wuͤrdeſt du dich leichter zur Verheirathung mit ihm entſchließen koͤn⸗ nen.
Adolphs Betragen gegen ſeinen Va⸗ ter war hinreichend, um ihm die Herzen
der ganzen Familie zu gewinnen. Jakob,
Huſchka's Sohn, der mit ihm von glei⸗ chem Alter war, nannte ihn bald Du und lebte mit ihm in bruͤderlichem Umgange. Der Herr von Huſchka verſuchte Adolphs


