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chen können ja abwechſelnd in Hainburg und Soſtenberg leben.“
In aller Fruͤhe fuhr man nach So⸗ ſtenberg ab. Die Graͤfin nahm Eliſabeth am Arm und ſagte:„Ich will Dich in Deinem Wohnhatſe umherfuͤhren und Dir Deine Stube zeigen. Das Schloß iſt beſſer gebauet, als unſere alte Hainburg.“ Die Andern folgten nach. Man hatte die Zimmer ausmalen, nach dem neueſten Geſchmacke möbliren laſſen, und es fehlte kein Hausgeräth, was zur Schönheit, zur Bequemlichkeit, zum Nutzen diente. Bo⸗ den, Speiſekammer und Keller waren mit allen Vorrathen angefüllt. Elifabeth, als ſie das alles ſah, womit ſie die elterliche
Guͤte beſchenkte, war bis zu Thränen ge⸗
ruͤhrt und dankte.„Ach!“ ſagte der alte Graf,„dies alles, was wir Dir geben, wiegt unſer Gluͤck nicht auf, daß der Him⸗


