Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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an Mitteln nicht ſehlen, die Neigung ih⸗ res natürlichen Mirriss reichlich befriedi⸗ gen zu können. Mit Schmerz denke ſch an meine fanfte, weiche Agnes, daß die ſo ungluͤcklich iſt! Ach, das hat ſie nicht verdient! Moͤge ſich ihr der trübe Him⸗ mel ihres Schickſals aufhellen! Wäre ſie nur, ſtatt meiner, mit nach der Hain⸗ burg gegangen, vielleicht haͤtte ſie einige Ruhe fuͤr ihr kummervolles Gemuͤth ge⸗ funden. Schreibt bald ꝛc.“

Als der Graf vor die Schloßthür trat, ging der alte Peter voruͤber und ſagte:„Na, Herr Graf, wollen Sie denn Ihren ſchoͤnen Englaͤnder nicht ſehen? Er iſt geputzt und hat ſich ein wenig ausge⸗ ruht. Ein Cavalier bot eine achtzig Louis⸗ d'or fuͤr das Pferd.“—„Was denn für ein Englaͤnder?“ fragte der Graf,„ich habe keinen geſehen.“—„Die Freude 3