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wie ein Freund gehalten wurde. Er hatte die drei Comteſſen in ihrer Kindheit auf 4 den Armen getragen, die ihn ehrten, mit ihm ſcherzten, mit denen er gar dreiſt ſprach. Es war, als ob Nordberg ihm mit gehörte; Alles nannte er unſer. Nie konnte ihm der Graf ein boͤſes Wort ſa⸗ gen. Er widerrieth es der Gräfin am meiſten, die Comteſſe Eliſabeth darum dem jungen Grafen von Ilgenſtein zu geben, weil er zu entfernt wohne. Zu Hedwig⸗ ſagte er unterwegs:„Sie hätten auch wohl in Nordberg bleiben können! Wer ſoll nun die Mutter aufheitern? Wer wird nun ſpielen und ſingen?“ Koͤſtlich wurde Peter bewirthet. Der 3 Graf Friedrich fuhr ſelbſt mit ihm nach Soſtenberg hin, dem er von Eliſabeths Jugend erzählen mußte, und zeigte ihm vie große Wirthſchaft.„Nordberg iſt ſchon,“


