Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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ſagte er,„aber Soſtenberg iſt doch beſſer. Nun, die Comteſſe hat's auch verdient, daß e einen ſo guten Mann hat und eine ſo reiche Frau geworden iſt; es wird ſich mancher Arme hier daruͤber freuen, wenn Kranke und Schwache bei uns ihe nachweinen.“

Mit vielen Briefen verſehen reiſete er am fruͤhen Morgen ab.„Peterchen,“ ſagte Eliſabeth tief geruͤhrt,„wenn der Vater ſtirbt, ſo ziehſt Du zu mir. Hier ſollſt Du gepflegt werden.“ Er druͤckte ihr und Hedwig, ſeinem Liebling, die Hand herzhaft und weinte helle Thränen. Der Graf gab ihm ein Pferd zum Reiten und einen koſtbaren Englaͤnder am Zuͤgel zum Geſchenk fuͤr ſtinen Herrn mis. Außer einer anſehnlichen Geldſumme, die er nur auf vieles Zureden annahm, er⸗ hielt er überfluͤſfige Zehrungskoſten. So