Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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mit ihr gluͤcklich ſeyn willſt. Sehr viel hat ſie Dir aufgeopfert und Dein Herz wird ihr dafuͤr danken. Ehre ihre Haͤus⸗ lichkeit, ihre Liebe, ihren Ernſt, ihre Reli⸗ gioſität. O! wie ganz anders iſt ſie, ſo kindlich und einfach, als viele Adelstoͤchter, die nach Vergnuͤgen und Putz lechzen... Guͤtig hat Dich der Himmel gefuͤhrt.“

Etwa zehn Tage waren verfloſſen, als

ſich der Kutſcher, der ſie von Nordberg hieher fuhr, zur Ruͤckkehr meldete. Der Graf Walther hatte es ihm ausdruͤcklich befohlen, daß er ſo lange in Hainburg

bleiben ſollte, um ihm von dem Leben und

dem Aufenthalte ſeiner Tochter umſtändli⸗ chen und ausfuͤhrlichen Beſcheid geben zu können. Der Graf Friedrich liebte dieſen alten Kutſcher, Peter Meyer genannt, gar ſehr, da er im Hauſe ſeines Schwieger⸗ vaters, dem er an dreißig Jahr diente,