Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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daß wir die Holzecke erreichen, wo wir zur Seite des Weges halten und ausſteigen wollen!“ Als ſie daſelbſt angekommen waren, verließen ſie ihre Sitze, gingen in das Gehoͤlz hinein und verbargen ſich im niedern Geſträuch. Nur wenige Minuten durften ſie warten, da kam der Wagen des Grafen Raimund mit den ſchoͤnen Iſabellen, die er ſeinem Schwiegerſohne zum Hochzeitgeſchenke machte, angefahren. Der Graf von Ilgenſtein trat raſch her⸗ vor in die Straße und ſagte mit lauter Stimme:„Halt!“ Seine Gattin und Catharina eilten nach der Kutſche hin, veſonders die liebe Unbekannte zu ſehen und zu begruͤßen.„Herr Jeſus!“ rief Friedrich im höchſten Entzucken aus,„mei⸗ ne Eltern und Schweſter, die uns entge⸗ gen kommen!“

Mit moͤglichſter Schnelligkeit verließ