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zog. Der Vater wollte auf dem Luſt⸗ ſchloſſe bleiben, der Sohn ſollte die Auf⸗ ſicht uͤber die Oekonomie fuͤhren und eine mäßige Pachtſumme, bis zum Tode ſeiner Eltern, zahlen, wo er dann Eigenthums⸗ herr der eintraͤglichen Guͤter wurde.
Der alte Graf von Ilgenſtein ließ ſeit zwei Tagen, wo er ſeinen Sohn mit der jungen Frau erwartete, eine halbe Meile vom Schloſſe entfernt, einen Wach⸗ ter zu Pferde auf einer Anhoöhe wohl auf⸗ merken, der ihm ſogleich Nachricht geben ſollte, wenn ſie kämen. Er wurde ſie ge⸗ wahr, ſprengte zuruͤck und meldete: nach einer Stunde ſind der Herr Graf mit Ihrer Gemahlin hier.— Vier Rappen, die angeſchirrt ſtanden, wurden in groͤßter Eile vor einen offenen Wagen geſpannt. Der Graf ſetzte ſich mit den Seinen auf und befahl dem Kutſcher:„Raſch, raſch,


