Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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gebildete und reizende Eliſabeth. In ihr glaubte er das Weſen gefunden zu haben, von dem er ſeine Lebenswonne erwartete. Dem Onkel entdeckte er das Geheimniß ſeiner Liebe.Wenn Eliſabeth Dich eben ſo liebt, wie Du ſie liebſt, ſagte er,ſo mache Ernſt aus der Sache. Ihre El⸗ tern ſind gut und ſie iſt ein treffliches Kind. Als ihm die junge Gräfin bald darauf, von der innigſten Zuneigung ge⸗ gen ihn beſeelt, das Jawort gegeben hatte, ſchrieb er nach Hainburg um den elterli⸗ chen Conſens; der Onkel fuͤgte zu dem Briefe ein Beiſchreiben. Bald erhielt er die zuſtimmende Antwort, machte dem Grafen Raimund ſeinen Antrag, der mit ſeiner Gattin, nach manchen ängſtlichen Bedenklichkeiten, gegen die Verheirathung nichts mehr hatte. Das groͤßte Hinder⸗

niß war die große Entfernung, in der Eiſabeth von ihren Eltern leben mußte.