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Weile bei ihrer Schweſter bleiben wolle und ſie erwiederte, ohne langes Ueberlegen: „Recht gern.“— Dieſer Entſchluß des Maͤdchens war fuͤr ſie von ſo wichtigen Folgen, die mn jetzt nicht ahnete. Sie raffte in der Eile ihre beſten, unentbehr⸗ lichſten Sachen zuſammen. Was ſie ver⸗ gaß und nicht mitnehmen konnte, ſollte ihr nachgeſchickt werden. In einer halben Stunde war ſie reiſefertig. Agnes, die zweite Tochter, blieb bei der Mutterz und wie gut war das!
Der Reiſewagen ſtand ſchon vor der Thuͤr angeſpannt und der ſchwere Ab⸗ ſchied war da. Weinend fiel Eliſabeth der Mutter in die Arme und konnte nur die Worte ſprecher:„Unvergeßliche Mut⸗ ter! fuͤr Deine Liebe und Zaͤrtlichkeit ewi⸗ gen, kindlichen Dank! Nur Freude ſollſt Du an mir erleben! Gott erhalte Dich


