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Nicht in der Nahe, in der Ferne fand
ihn unſere Eliſabeth. Mäßige Deinen
Schmerz und laß ihn Dich nicht beherr⸗ ſchen.
Er wollte weiter reden, als Eliſabeth mit ihrem Gatten in die Thuͤr trat. Mit freunblicher und wehmuͤthiger Miene ſagte ſie:„Eine große Bitte habe ich auf mei⸗ nem Herzen, die die elterliche Gute der ſcheidenden Tochter nicht verweigern kann.“ —„Uund welche waͤre das, meine liebe Eliſabeth?“ fragte die Mutter.—„Ach!“ ſagte ſie,„in der erſten Zeit, wo ich euch und meine Schweſtern nicht mehr habe, wuͤrde es mein einziger Troſt ſeyn, wenn Hedwig ſo lange bei mir bleiben könnte, bis ihr ſie ſelbſt abholt. Friedrich bittet mit mir, er wünſcht es ſo ſehr, daß ſie uns begleitet. Liebe Mutter, Du behaͤltſt ja Deine Agnes noch, der Vater iſt ja


