Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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dieſen Verluſt Erſatz gewährte! Meine

Ruhe iſt ganz erſchuttert.

Was graͤmſt und kümmerſt Du Dich doch uͤber Unabaͤnderliches, erwie⸗ derte der Graf,das Du laͤngſt berechnet haſt, weshalb Du Dich ruhig ſprachſt! Iſt das der Dank gegen die Guͤte der Vorſehung, die unſer Kind mit einem ſo

herrlichen Juͤnglinge verband? Was iſt

denn eine Entfernung von ſechzig Meilen!

Wohin das Herz uns zieht, dahin eilen

wir leicht. In dieſem Jahre kannſt Du ſie wieder ſehen. Es iſt ja einmal nicht anders, erwachſene Töchter können nicht

immer im Elternhauſe bleiben. Sollen

ſie hier wie Blumen verbluhen, um die ſich Niemand mehr bekuͤmmert? Mächtig iſt die Stimme der Natur, die uns von Vater und Mutter ruft und uns hin⸗ führt zu dem Gegenſtande unſerer Liebe.