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ſich befanden, bezog ſie Johanna's Worte auf ſich und zahlte ihr in derſelben Münze zurück. Elias und Anng beſtrebten ſich, Frieden zu ſtiften, aber ſie bekamen zur Belohnung für ihre Mühe ſcharfe Worte. Thure ſah wie ein Ungewitter aus, und der Gerichtsdirektor war ungewöhnlich zerſtreut.
Niemand war geneigt, ein Geſpräch einzuleiten und als das Frühſtück zu Ende war, zog ſich Jeder in ſein Zimmer zurück, um wo möglich, die ſchlechte Laune zu verſchlafen.
Anna und Lisbeth begaben ſich zuſammen auf ihr Zimmer, wo Anna nicht unterließ, Lisbeth zurecht zu weiſen, weil ſie ihre guten Vorſätze, die Tante nicht mehr zu befehden, vergeſſen hatte.
Die Mädchen hatten eine ziemlich heiße Bataille geliefert und wieder Frieden geſchloſſen, als der Ge⸗ richtsdirektor Anna ſagen ließ, ſie möchte ſogleich zu ihm kommen.
„Jetzt wird Thure endlich geplaudert haben“, rief Anna und klatſchte entzückt mit den Händen, wo⸗ rauf ſie ſofort aus dem Zimmer und die Treppe hin⸗ abeilte.
Lisbeth ſtützte den Kopf in die Hand und flü⸗ ſterte:
„Thure! Ja, ich habe Thure ſehr lieb gehabt,


