Teil eines Werkes 
2. Band (1874)
Entstehung
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AnEliaskonnte ſich nur mühſam enthalten, aufs Neue in ein lautes Gelächter auszubrechen.

Lisbeth fühlte ſich gereizt, faſt beleidigt durch ſeine Fröhlichkeit⸗ Unmöglich wäre es nicht, wenn man ſich erinnert, wie geldgirig ſie geweſen iſt, und wie härtnäckig ſie ſich weigerte, dem Onkel das Geld zu leihen, welches er von ihr haben wollte. Wenn man das zuſammen⸗ hält mit ihrer Hartnäckigkeit jetzt, wo ſie durchaus nicht das Schickſal der Juwelen uns entdecken will, dann allerdings

Aber zum Teufel, Lisbeth, wenn Anna eine kleine hartnäckige, durchtriebene Wucherin ſein ſollte, dann kann ich mich ja gar nicht mit ihr verheirathen.

Dabon mußt Du ja wol überhaupt zurückkommen, fiel Lisbeth ein, indem ein leichter Seufzer ſich ihrer Bruſt entwand.

Nun, das gehört nicht hierher; jetzt will ich Dir aher nur ſagen, daß es mir gelungen iſt, in der Ju⸗ welenangelegenheit Klarheit zu erlangen.

Wo ſind denn die Juwelen?

Das wird bis auf Weiteres mein Geheimniß blei⸗ ben; aber was noch mehr iſt, ich weiß auswendig und kann Dir an meinen fünf Fingern genau ſämmtliche