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„Komm, Lisbeth, wir wollen einen Augenblick mit einander reden. Ich habe eine⸗ Frage un Dich.“
Lisbeth folgte ihm. Als ſie in den Saal getreten waren, ſetzte Elias ſich auf's Sopha und zog Lisbeth neben ſich nieder.
„Willſt Du mir eine Frage ganz, aber ganz Auf⸗ richtig beantworten?“ Er lächelte und blickte ſie an, ohne ihre Antwort abzuwarten:„Sage mir Lisbeth, wo meinſt Du, daß Anna die Juwelen, oder richtiger das Geld, das ſie für dieſelben erhalten, hingethan hat?“
„Ich weiß es nicht, und ich habe auch nicht die allergeringſte Ahnung davon.“
„Aber irgend eine Anſicht wirſt Du doch von der Sache haben, Lisbeth, und vieles kann davon abhängen, daß Du mir jetzt Deine Anſicht ſagſt.“
„Ich habe eigentlich keine Anſicht, allein Martha behauptet, daß Anna durch Petter in dem Grangarden Gelder gegen hohe Zinſen verleiht.“
„Sie treibt alſo Wucher.“ Elias lachte aus vollem Halſe.„Und das ſagt Martha Dir von Deiner eigenen Schweſter?“
„Martha iſt ja meine Amme geweſen“
„Theilſt Du die Anſicht Martha's?“


