Teil eines Werkes 
2. Band (1874)
Entstehung
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Nein, dagegen habe ich nichts einzuwenden, ſtammelte Anna faſt zitternd.

Nun alſo, mögt Ihr, die hier zugegen ſeid, zwiſchen Anna und mir richten, fuhr der Gerichtsdirector fort. Jene Summe hat ſie von dem Geld zuſammengeſpart, welches ich ihr gegeben habe, ich, der ich mein größtes Vergnügen darin gefunden habe, ihr zu geben, was ſie wünſchte; heute nun ſpreche ich ihr den Wunſch aus, dieſe Summe auf drei Monat ihr abzuborgen, weil eine Veranlaſſung vorliegt, die mich ſo ſtellt, daß ich ihrer augenblicklich benöthigt bin, und welche Antwort glaubt Ihr, daß dieſes Kind, die ich wie mein eigenes geliebt habe, mir gab?

Alle blickten Anna an, die ihre Augen zu Boden ſenkte.

Sie weigerte ſich, mir, ihrem zweiten Vater dieſe Spargolder zu leihen. Ich habe ſie gebeten, und ſie hat es mir trotzdem abgeſchlagen.

Iſt es möglich? rief Lisbeth.Anna hat ſich geweigett. Onkel Alles zu geben, was ſie beſitzt? Aber Aund. Pu wirſt doch Onkel Dein Geld geben? S ſich doch von ſelbſt!

Nein, ich kann es nicht? antivbrtete traurig, abet mit feſter Stimme. 1¹2

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