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— Es ſind jetzt achtunddreißig Jahre her, daß ich dort am Feuerheerde ſaß,— er deutete auf die Ecke zwiſchen der Ottomane und dem Kamin.— Ich war damals ein vierzehnjähriger Junge.— Hier wurde ein Familienrath gehalten.— Wir waren drei Brüder. Mein Vater hatte uns zuſammenbe⸗ rufen, um uns zu ſagen, daß wir von einem Lande fortziehen müßten, welches in ſeinen Grundfeſten er⸗ ſchüttert ſei.— Meine Brüder gehorchten ſeinem Wil⸗
len. Sie reiſten nach andern Ländern.— Der äl⸗ teſte begab ſich nach England. Dein Vater, Ismael, beſchloß nach dem Norden zu gehen.— Ich blieb, um mit meinem Vater die Gefahren zu theilen. Ich wurde auf dieſe Weiſe derjenige, welcher ſeinen letz⸗ ten Seufzer vernahm.
Elias ſchwieg und ſtützte ſein Haupt eine Weile auf die Hand, als wenn er ſich ſchmerzlichen Er⸗ innerungen hingäbe.
Keiner der jungen Leute unterbrach das Schwei⸗ gen. Nach einiger Zeit erhob Elias wieder ſeinen Kopf und fing an:
— Viele ſind die Leiden geweſen, welche ſeit jener Zeit verheerend über mein Leben gegangen und mich zu dem entwickelt haben, was ich in dieſem Augenblick bin. Sie haben mein Inneres verwüſtet, und ich habe nur ein Gefühl erhalten, wie es da⸗ mals war, nämlich meine warme Liebe zu Abrahams Gott und ſeinem Volke. Irsaels Kinder ſind mir lieb.— Alles, was ihr Glück und Gedeihen heißt, das will ich mit Aufopferung meines eigenen und
meiner Familie Wohl befördern. Deßhalb iſt es mir
bitter, Jsmael, zu wiſſen, daß es ſo wenige Plätze
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