Teil eines Werkes 
3. Band (1863)
Entstehung
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Er ging an den jungen Leuten vorbei und fügte hinzu:

Kommt mit mir, ich habe etwas mit Euch zu ſprechen. K

Er nahm den Weg nach dem hohen, gewölbten, mit Marmorboden vepſehenen Portal und ſtieg nun eine breite, mit koſtbaren Teppichen belegte Treppe hinauf.

Der ganze Aufgang und der Corridor hatten etwas im höchſten Grade Prachtvolles durch ihre Pfeiler und reiche Ornamente von vergoldetem Meſ⸗ ſing, durch ihre Gemälde und Topfgewächſe, welche in den Nichen angebracht waren.

Ein jüdiſcher Diener befand ſich im Corridor. Der ältere Herr deutete auf die Thüre gerade vor der Treppe, und der Diener beeilte ſich, dieſelbe zu öffnen.

Sie traten in ein ſchönes Vorzimmer und von dort in einen größeren Salon, deſſen Meublement an Jacob Levitains Familienzimmer erinnerte.

Man hätte verſucht ſein können anzunehmen, daß die Zeit ſtille geſtanden, und daß man noch 1792 ſchrieb.

Dort am Kamin ſtand dieſelbe Ottomane, auf welcher der alte israelitiſche Familienvater nach des Tages Mühen zu ruhen pflegte, und dort ſtanden alle die Fauteuils, in welchen ſeine Söhne Platz

nahmen.

Jedes Meubel war daſſelbe wie in Jacobs

Wohnung.

Dort in einer Ecke ſtand die Harfe mit ein Paar zerſprungenen Saiten; in dem einen Sopha lag