nicht hinzuzufügen, daß ich nach dieſer Erklärung ſo raſch als möglich von hier abzureiſen gedenke.— Nehmen Sie Kapitän D— als meinen Nachfolger an, ſo kann er zu jeder Zeit die Stelle übernehmen.
Der Graf betrachtete Valentin eine Weile; dann reichte er ihm die Hand mit den Worten:
— Hätten Sie einen Namen beſeſſen, ſo hätte das Glück meiner Tochter keinen beſſeren Händen anvertraut werden können.— Jetzt kann ich Ihnen als einem Mann von Ehre nur die Hochachtung meiner Tochter ſchenken.— Mag Kapitän D— Ihr Nachfolger werden.
— Schon heute werde ich nach ihm ſchicken,— ſagte Valentin.
Der Graf drückte ſchweigend ſeine Hand und ver⸗ ließ das Zimmer.
Valentin blickte ihm nach und murmelte:
„Seiner Tochter Glück könnte keinen beſſeren Händen anvertraut werden,“ und trotzddem würde er ſie lieber auf der Bahre ſehen, als genöthigt werden den Tag zu erleben, wo ſie„Frau Aure⸗ nius“ werden würde.— Das iſt ſein Hochmuth.— Jetzt zu dem meinigen: auch ich würde ſie lieber ſterben ſehen können, als ihre Hand begehren. Wenn ſie mir angeboten würde, jagte ich mir lieber eine Kugel durch den Kopf, als daß ich nachgeben ſollte und mein Glück aus den Händen der Geburt in Empfang nehmen.
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