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haben.
— Tie haben nur das Schmerzliche in Ihrem Benehmen vermehrt.— Aber warum davon ſprechen! — Sie haben damit geſagt, daß Sie mich nicht mehr als Ihren Freund betrachten.
— Fräulein Frigga, ſeien Sie vorſichtig! Ihre Vorwürfe ſind ſehr gefährlich. Ich könnte einmal verſucht werden, wegzureiſen, um ſie zu hören zu bekommen.
— Und die Freundin beleidigen.
— Ich habe Niemanden beleidigen wollen; ich reiste, weil ich krank war.
— Krank?— wiederholte Frigga und blickte auf.
— Ja!— Voalentin lächelte traurig.
— Und jetzt, Fräulein, aus Gnade kein Wort mehr von dieſer Sache; ich flehe Sie darum! Reichen Sie mir Ihre Hand zur Verſöhnung und ſagen Sie mir ein freundliches Willkommen! Es würde meiner Seele wohl thun, es zu hören.
Valentin beugte ſich zu ihr.
— Wer weiß,— fügte er hinzu,— ob ich es je wieder von Ihren Lippen zu hören bekomme.
— Würde wohl Ihre plötzliche Abreiſe und Ihre lange Abweſenheit geſchmerzt haben, wenn Sie nicht bei Ihrer Rückkehr daheim willkommen waren— ſagte Frigga und reichte ihm die Hand.
— Sie ſagten dahe im.— Es iſt nicht meine Heimath, ſondern die Ihrige.
— Wollen Sie jetzt wieder bitter ſein?
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— Verzeihen Sie, wenn meine Worte verwundet. 6


