Teil eines Werkes 
2. Band (1863)
Entstehung
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— Glauben Fräulein denn, daß ich aufhören kann, es zu ſein?“

— Nein!

Frigga ſprach dieſes Wort mit der innigſten Ueberzeugung aus.

— Dank!

— Und jezt, Lieutenant Aurenius, ſagen Sie mir, warum Sie ſchon ſeit unſerer Rückkehr wach Liungbro ſich ſo ungleich geweſen ſind.

— Erlauben Sie, daß ich die Frage unbeant⸗ wortet laſſe. Fräulein werden übrigens ſelbſt die Antwort finden, wenn Sie erlauben, daß ich auf Byron und Graf Arthur zurücktomme.

— Das heißt zum Motiv der erdichteten Aehn⸗ lichkeit.

Valentin nickte bejahend mit dem Kopf und hob wieder an:

— Sie haben ja während Ihrer Reiſe durch Frankreich und Italien Graf Arthur zweimal ge⸗ troffen.

— Ja, das erſtemal in Neapel, wo die Fregatte, mit welcher Arthur ging, drei Wochen vor Anker lag, und das zweitemal trafen wir uns in Toulon.

— Dieſes Wiederſehen hat Ihnen gewiß viele Freude gemacht. Fräulein haben ja den Grafen ſeit mehreren Jahren nicht geſehen.

— Nein, und ich muß ſagen, daß das Zuſam⸗ mentreffen mit Arthur das Freudigſte war, was uns auf der ganzen Reiſe paſſirte.

— Daran zweifle ich nicht,— ſagte Volentin, — noch mehr, ich vermuthe, daß es das Bedeutungs⸗