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als ſie ſeinen Gruß erwiederte und ein Lächeln voll Befriedigung hellte ihr Antlitz auf, als ſie, nachdem Valentin auf eine verbindliche Weiſe die Gräfin be⸗ grüßt und bewillkommnet, ihm die Hand reichte und ſagte:
— Es war alſo in Gottes Tempel, wo wir uns wiederſehen ſollten.
— Ja, Gottes Segen ruht über Ihrer Wieder⸗ kehr in die Heimath,— antwortete Valentin und drückte ihre Hand herzlich.
— Und über unſerem Zuſammentreffen.
— Dank,— ſtammelte Valentin mit Bewegung. — Ich brauchte ja nicht zu ſagen: willkommen in der Heimath!
— Nein, ich weiß, daß Sie es denken.
Als ſie zurückgekehrt waren, dankte der Graf für alle die Beweiſe ſo wirklicher Ergebenheit, die er ihnen gegeben, rühmte die gemachten Aenderungen, und ſchien im höchſten Grade damit zufrieden zu ſein, ſich wieder auf ſeinem lieben ſtolzen Liungbro zu befinden.
Die gräfliche Familie lebte nunmehr ganz einge⸗ zogen. Sie machte keine Beſuche und wurde von ſehr wenigen beläſtigt, da die meiſten Nachbärn keine Viſite machen wollten, bevor die gräfliche Familie bei ihnen geweſen.
Ein Sohn konnte ſeinen Eltern nicht mehr Sorg⸗ falt und zärtliche Aufmerkſamkeit erzeigen, als Va⸗ lentin dem Grafen und der Gräfin.
Frigga ſah und ſchätzte das Schöne in Valentins
Beſtreben, den ſtummen Schmerz zu verſcheuchen,


