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einem Geſchwätz Nahrung zu geben, welches für Sie verletzend und für Graf Eldau beleidigend iſt.
Lilie konnte nicht antworten; denn Aurora trat plötzlich in den Salon.
Einige Minuten darauf hörte man Schellenklang. — Die Geſellſchaft war von ihrem Ausfluge zurück⸗ gekehrt.
Als man nach dem Ausziehen der Pelze in den Salon eintrat, fand man dort Lilie, Valentin und Aurora.
Friggas Ausſehen war faſt hochmüthig, als ſie Valentin ſah. Die Verbeugung des Kopfes, womit ſie ſeinen Gruß erwiederte, war ganz ſtolz.
Valentin ſchien nicht darauf Acht zu gehen, ſon⸗ dern begegnete ganz ruhig den ſtrengen Blicken Frigga's.
Beim Mittagstiſch theilte Lilie mit, daß ſie es mit Graf O—s verabredet habe, gleichzeitig mit ihnen zu verlaſſen und nach Stockholm zurückzu⸗ kehren.
Während ſie dies ſagte, wechſelte Lilie unaufhörlich die Farbe und richtete ganz unwillkürlich ihre Au⸗ gen auf Valentin. Sie begegnete ſeinen Blicken und der Ausdruck von Beifall, welcher darin zu leſen war, erfüllte Lilies Herz für den Augenblick mit wirklicher Freude.
Wir ſagen, für den Augenblick, weil dieſes Ge⸗ fühl von kurzer Dauer war.
Nach der Mahlzeit trat Frigga auf Valentin zu, und ſagte mit ihrem hübſchen Lächeln:
— Ich habe dem Herrn Lieutenant ein Unrecht abzubitten.
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