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Alles weitere Geſpräch wurde durch die Ankunft des Majors und ſeiner beiden Söhne unterbrochen.
Jetzt gab es am Theetiſche ein munteres Ge⸗ plauder und die Majorin ſaß dort ſo glücklich zwi⸗ ſchen ihren beiden Söhnen.
Der Major und Bergſtröm hatten ſich Toddy ge⸗ ben laſſen. Nachdem Erſterer alle Fragen beant⸗ wortet und Befehl zum Hereintragen aller Sachen gegeben, ließ er ſich beim Brettſpiel mit Bergſtröm nieder.
Die Majorin, Arvid und Ernſt waren hinaus⸗ gegangen, um die Sachen genau in Augenſchein zu nehmen, welche vor Weihnachtsabend Jenny nicht zu Geſicht kommen ſollten.
Der Baron und das junge Mädchen ſaßen allein in einem der kleinen Sophas.
— Kommt der Baron von Delby?— fragte Jenny mit etwas mehr Steifigkeit in ihren Manieren, als es gewöhnlich der Fall war.
Der Baron hatte ſeinen Kopf auf die Hand geſtützt und richtete ſeine Augen mit einem for⸗ ſchenden Blick auf Jenny, dem der frühere, freund⸗ liche Ausdruck der Befriedigung, womit er ſie zu betrachten pflegte, abging.
— Warum fragt Jenny darnach?
— Weil Sie gegenwärtig öfters dahin reiſen, als nach Rönby.
— Sollte wohl Jenny glauben können, daß ich Delby Rönby vorziehe?
— Warum nicht. Die Freiherrin A. iſt eine liebenswürdige Dame.


