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daß Graf Stormhjelm gerade in dem Augenblick, als der Pfarrer ihn mit Albertine traute, ſich in Doctor Bergſtröm verwandelte.
Bei dieſem entſetzlichen Traum wachte die Pro⸗ feſſorin auf.
Uhr am Freitag Morgen zehn Uhr ſchlug, trat der Graf in den Salon der Proſeſſorin.
— Hat Mama meinen künftigen Schwiegervater davon unterrichtet, daß wir heute einander begleiten müſſen?— fragte der Graf während er mit der Prrfeſſorin frühſtückte.
— Das that ich ſchon geſtern,— antwortete die Profeſſorin,— und jetzt bleibt nur übrig, ihm es mitzutheilen, wenn der Wagen angeſpannt iſt.
Man beendigte das Frühſtück, der Graf und Ihre Gnaden gingen in's Cabinet und ſie ſagte mit ihrem kalten Lächel n, indem ſie auf ihre Uhr blickte:
— 30 werde Befehl geben, daß man anſpanne.
— Das iſt nicht nöthig; mein Wagen ſteht da draußen und wartet.
— Dann werde ich durch Hans von Krug da⸗ von in Kenntniß ſetzen laſſen.
Sie ſtreckte die Hand nach dem Glockenzug aus, ließ aber denſelben wieder los und ſtarrte mit Ueberraſchung die Perſon an, welche eben eintrat⸗
Es war der Profeſſor ſelbſt.
Daß er, ohne dazu gezwungen zu ſein, ſich in den untern Zimmern zeigte, war etwas, das, ſeit e vor ſeidzwarig Jahren in den oberen Sto hinaufgezogen, nicht vorgekommen war.


