So war es z. B. für Bergſtröm ein Glück, daß Se. Excellenz Graf H— auf dem Wege zwiſchen ſeinem Gute und W— das Bein brach. Hätte das Unglück ſich an irgend einer andern Stelle zugetra⸗ gen, ſo wäre Richard nicht bei der Hand geweſen, wie es der Fall war; aber à propos, woher kamſt Du eigentlich.
— Lieber Liljekrot,— ſagte der Diſtriktsrichter T—, ſetze Deine logiſchen Betrachtungen über das gebrochene Bein fort, und mache es jetzt nicht ſo, wie damals, als wir in Upſala lagen.
— Was that ich denn damals?
— Du kamſt nie zum Schluß.
— T— hat Recht,— ſiel Lieukenant P—hjelm ein, der ein lebhafter und munterer junger Mann war, der aber auf der Bahn der Wiſſenſchaft es nie weiter, als bis zum Studenten hatte bringen
können.* 3 — Damals,— fuhr er fort— als wir, die
— Der Tod des Einen iſt des Andern Brod.
—
wir hier verſammelt ſind, noch heitere und luſtige
Studenten waren, war es immer Liljekrok, der Ket tenſchlüſſe aufſtellte, und ich, der die Concluſion
machte.
— Es leben die alten Gewohnheiten und ein Hoch
auf die alte fröhliche Zeit;— rief ein junger Mann, der in der königlichen Canzlei angeſtellt war.
Alle mit einander füllten ihre Gläſer aus der rauchenden Vowle, die auf dem Tiſche ſtand und leerten ſie in einem Zug.
Der Doctor war der einzige, welcher für die Er⸗ innerungen an die frühen fröhlichen Tage kein G fühl zu haben ſchien.


