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An einem Donnerſtag, Ende November, finden wir einige junge Männer in der hübſchen und ele⸗ ganten Wohnung des Doctors Bergſtröm auf der Königinſtraße verſammelt.
Der Regen goß in Strömen vom Himmel und der Wind heulte um die Straßenecken.
Die Wohnung des Doctors beſtand aus vier Zimmern: erſt ein Saal, ihm zur rechten ein Cabi⸗ net, deſſen Wände von oben bis unten mit grünem Damaſt tapeziert waren. Links vom Saale befand ſich ein großes Bibliothekzimmer, melches mit Me⸗ hagonyſchränken, die Bücher enthielten, angefüllt war. Das übrige Meublement in dieſem Zimmer beſtand aus einem Sopha und einem Dutzend Lehn⸗ ſtühlen, die um einen runden Tiſch placirt waren, und aus einem Schreibtiſch an einem der Fenſter.
Hier finden wir den Doctor und acht junge Männer, die ſeine Gäſte waren.
— Es iſt zum Teufelholen, wie ſonderbar es hier in der Welt zugeht,— bemerkte der Kammer⸗ junker Liljekrok und ſtreckte ſich bequem im Lehn⸗ ſtuhl, während er mit Wohlbehagen einige langſame Züge aus eiuer friſch angeſteckten Cigarre that.


