Teil eines Werkes 
1. Band (1864)
Entstehung
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an einem der Fenſter ſtand, und ebenfalls ihre Schritte nach dem Comptoir im Hofe richtete, wo Milner ſaß und ſchrieb, während er in ein lebhaftes Raiſonnement mit ſich ſelber vertieft war.

Der Fabrikbeſitzer D auf Strömsfors hat alſo im Namen des Sohnes um Gliſens Hand an⸗ gehalten.

Der junge D ſcheint einen aufrichtigen Cha⸗ rakter zu haben, iſt der einzige Erbe von Strömsfors Fabrik und Hammerwerk und liebt, wie der Vater behauptet, das Mädchen von Herzen. Wie wir dort waren, kam es mir vor, als wenn Gliſe auch nicht kühl gegen ihn ſei. Welche Freude würde es für mich ſein, meine Kinder gut verheirathet zu ſehen und wenigſtens eines von ihnen in der Nachbarſchaft zu haben.

Was Calla anbetrifft, ſo wird wohl nach jenem Ereigniß mit Erland Verlobung werden, ſo wie er geſund wird.

Nun ja, warum nicht?

Werner iſt, meiner Seele, ein gediegener Alter und wird die Söhne ſeiner Schweſter nicht ohne Brod laſſen.

So bin ich denn, Gottlob, von allem Kummer wegen der Zukunft des Mädchens befreit. Ein glücklicher Vater bin ich nicht!

Vergleicht man Urda und mein Mädchen, ſo muß man zugeben, daß es mir beſſer, als Werner, ge⸗ lungen iſt, ihnen eine gute Erziehung zu geben.

Das wäre ein ſchönes Leben geworden, wenn die meinigen angefangen hätten, für die Emancipation der Frauen und dergleichen Unſinn zu ſchwärmen,