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eſſen. Uff!— fügte er hinzu, warf ſich auf die Bank und fing an zu eſſen, indem er Harald einen Apfel reichte.
— Nun, was haſt Du denn für eine ſtrenge Ar⸗ beit gehabt?— fragte Harald.
Calla machte jetzt Miene ſich zu entfernen, indem ſie ſtolz und kalt Harald zunickte.
— Nein, bleibe, zum T—! ſchrie Göran und faßte ſie an einem Arm.— Du mußt hören, was ich heute gethan und ausgeſtanden habe.
— O, das weiß ich im Voraus,— ſagte Calla mit einem leichten Achſelzucken.
— Du täuſcheſt Dich. Siehſt Du nicht an mei⸗ nem erſchöpften Zuſtand, daß ich etwas Ungewöhn⸗ liches vorgehabt habe.
— Ich meine, Du wäreſt Dir vollkommen gleich.
— Nun, was iſt es denn?— fiel Harald ein, der es nicht laſſen konnte, über Görans Bemühungen, erſchöpft auszuſehen, zu lachen.
— Was es iſt? fragſt Du, Bruder, nun ich habe ein ganzes Buch geleſen von...
— O, da wundert es mich nicht, daß Deine Kräfte erſchöpft ſind,— fiel Colla mit einer unge⸗
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wöhnlich bitteren Betonung ein. ₰
„Von der Stellung des Weibes wie ſie ſein ſoll,“— declamirte Göran ſtöhnend, ohne ſich un⸗ terbrechen zu laſſen.— Gott behüte mich davor zu leben, wenn die Weiber in eine ſolche Stellung kommen.
— Jawohl, die Mädchen würden auf der Uni⸗ verſität gewiß raſcher und fleißiger ihre Cameralia ſtudiren, als Du.


