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— Daß dieſe Ueberzeugung mit meinen Anſich⸗ ten vom Gang des Lebens einverleibt ſind, das weißt Du; aber daß dieſelbe in Deinem weltlichen Gemüthe vorhanden ſei, glaubte ich nicht.— Wenn man ſein Glück auf irdiſches Wohlbefinden baut, wird es ſelten beſtändig, und wenn man ſich darin verrechnet, pflegt es nur Ruinen zu hinterlaſſen.
— Es fällt Dir ſchwer, ein Gemüth wie das
meinige zu begreifen, merke ich; aber Du lernſt es wohl mit der Zeit.
Darauf holte Harald ein Buch aus der Taſche hervor und reichte es dem Bruder mijt den Worten:
— Haſt Du dieſe unſinnige Schrift ſchon ge⸗ ſehen?
— Was iſt das für eine Schrift?
Erland nahm das Buch und las den Titel:
„Einige Worte über die Stellung des Weibes, wie ſie ſein muß.
— Der Name des Verfaſſers wird nicht ge⸗
nannt,— ſagte er,— was Unſinniges jindeſt Lu denn darin?— Es iſt wohl irgend eine verſtän⸗ dige Perſon, welche die Aufmerkſamkeit darauf hat lenken wollen, wie ſchlecht das Weib im Allgemei⸗ nen ſeine Stellung begreift. In dieſem Falle iſt die Abſicht gut, wenn auch die Ausführung derſel⸗ ben entſpricht.
Oh, lieber Erland, Du biſt ganz auf dem un⸗ rechten Veg.— Jene Verfaſſerin daß es ein Frauen⸗ zimmer iſt, merkt man ſofort ſowohl an der Sprache, wie an der vollkommenen Unkenntniß der wirk⸗ lichen Verhältniſſe, welche ſich hier offenbart) hat
die Abſicht, zu zeigen, daß die Geſellſchaft das grau⸗


