⸗ ie e⸗ n, ät te
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— Ja, das begreife ich ſchon. Aber ob Urda darauf eingeht?
— Tauſend Teufel! Das iſt es ja gerade, wozu Sie ſie bewegen ſollen.
— Darf ich dabei alle Mittel anwenden, die mir belieben?
Der Capitain blickte erſt Barbro beſtürzt an, dann brach er in ein lautes Gelächter aus und ſagte:
— Ja wohl!— Sie ſind nicht beſonders ge⸗ fährlich, liebe Barbro, und mit Urda iſt nicht gut Kirſchen eſſen, falls es zu einem handgreiflichen Zu⸗ ſammenſtoß zwiſchen Euch kommen ſollte. Ich denke, ſie ſtreicht nicht die Segel beim erſten Anlauf.
— Oh, Gott behüte mich! Vetter darf doch niemals glauben, daß ich den handgreiflichen Weg gehen würde, ich, die ich mein ganzes Leben lang als eine fromme Perſon bekannt geweſen bin.
Jetzt führte Barbro die Schürze an die trockenen Augen, für ſo beleidigt hielt ſie ſich.
— So, ſo, muß ich jetzt in Salzwaſſer gerathen? Zum Teufel! ich überlaſſe Ihnen ja das Steuer⸗ ruder ohne Bedingungen, wenn ich es nur überhoben werde, das Mädchen in ihren närriſchen Manns⸗ kleidern zu ſehen; lieber mag ſie zu Hauſe bleiben.
— Verlaſſen Sie ſich auf mich; Sie wird an⸗ ſtändig gekleidet werden.
In demſelben Augenblick wurde die Thüre auf⸗ geriſſen und Urda kam hereingeſtürzt, die todte Katze zu Barbro's Füßen werfend; ſie bemerkte indeſſen dieſe nicht, weil letztere beim Heffnen der Thüre hin⸗ ter derſelben ſich befand.


