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fügte der Capitain hinzu; dann ging er hinaus und warf die Thüre hinter ſich zu.
Auf Kollinge lief man hin und her und war un⸗ ausgeſetzt geſchäftig. Eliſe klopfte Zucker, putzte Gläſer ab, richtete Eingemachtes an und hatte vollauf zu thun.
Frau Milner ſelbſt ſtand ganz heiß und roth vor dem Ofen, um auf die ſchwellenden Kuchen Acht zu geben. Als ſie dieſelben gut aus dem Ofen gebracht, ſagte ſie:
— Aber wo in aller Welt treibt denn Calla ſich herum. Sie ſoll mir helfen Rahm zu quirlen. Das iſt doch gewiß, daß ich von dem Mädchen keine Hülfe zu erwarten habe. Calla! Calla!— rief ſie, aber es folgte keine Antwort.
Milner trat in die Hausflur und begegnete ſei⸗ ner Frau, welche einen Kuchen auf jedem Arm trug während ſie der Tochter rief.
— Was willſt Du von Calla, meine Alte?
— Sie ſoll herkommen und mir helfen; alle unſere Nachbarn kommen ja her. Du lieber Gott! Milner, was die Mädchen doch während ihres Le⸗ bens in der Penſion untauglich werden. Ja, ich ſahe daß es nie gut ablaufen wird. Calla! Calla!
Liebe Charlotte, Du haſt ja ein ganzes Heer von Dienſtmädchen, ſo daß unſere Mädchen nicht in


