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Eliſe und glaubte, das ſchwere Problem der wahren Mädchenerziehung glücklich gelöſt zu haben.
Für Herrn Milners Ruhe war es indeſſen ganz vortheilhaft, daß er in vollkommener Unkenntniß von dem lebte, was Mädchen in einer Stockholmer Penſion gewinnen und verlieren; und wir wollen ihn auch jetzt nicht darüber aufklären.
Nach dieſer Auseinanderſetzung kehren wir zum Ausgangspuncte der Erzählung zurück.
Wir überlaſſen bis auf Weiteres Urda ihren Streifzügen im Walde, die ſie ſelbſt Jagen nannte. Trotzdem war Urda noch nicht ſo glücklich geweſen auch nur einen kleinen Sperling zu ſchießen, Etwas, was gegenwärtig ihre größte Sorge ausmachte.
Statt deſſen wollen wir Harald folgen, welcher, nachdem er die Ackerfelder beſucht, den Weg durch den Park nahm, welcher längs dem Seeufer lag, z wo man eine freie, herrliche Ausſicht aufs Meer
atte.
Auf einer Moosbank am Strande ſaß ein jun⸗ ger Mann von milzſüchtigem Ausſehen und in einen einfachen, ſchwarzen Prieſterrock gekleidet. In der Hand hielt er ein aufgeſchlagenes Buch; er las aber nicht darin, ſondern ſtützte den Kopf auf die Hand und blickte träumend in das Meer hinaus.
Schön war auch die Ausſicht, welche ſich vor ſeinen Blicken ausbreitete.
Björnbo lag auf einer Landzunge vom feſten


