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Zu allem dieſem kam noch, daß er ſich für die geiſt⸗ liche Laufbahn beſtimmt hatte.
Nun hatte der Capitain eine tiefe Verachtung vor und wirklichen Widerwillen gegen Pfarrer. Er betrachtete ſie als Wölfe in Schafskleidern, welche nur dazu da wären, um die Menſchen durch Ein⸗ treibung von Zehnten und dergleichen zu plagen.
Als er den Entſchluß Erlands erfahren, wurde das Verhältniß zwiſchen dieſem und dem Onkel noch geſpannter. Aber der Capitain hatte es übernom⸗ men, ein Vater für die Söhne ſeiner Schweſter zu ſein, und die Erfüllung dieſer Pflicht war für den redlichen Seemann eine Gewiſſensſache, welcher er ſich gegen Erland wie gegen Harald mit derſelben Gewiſſenhaftigkeit unterzog.
Der Erſtere war ein paar Jahre älter als der Letztere.
Erland war ein paar Tage vor dem Anfang un⸗ ſerer Erzählung auf Björnbo angekommen, nachdem er ganz kurz vorher zum Geiſtlichen geweiht wor⸗ den.— Er ſollte jetzt den Juni⸗Monat über dort zum Beſuch bleiben.
Eine Achtel⸗Meile von Björnbo lag ein hübſches Gut, Kollinge genannt, welches einem Beſitzer ge⸗ hörte, der es nach ſeinem Vater geerbt, und deſſen Ehrgeiz oder Gewinnſucht ihn nie weiter getrieben hatte als ein tüchtiger Ackerbauer und ein guter. Familienvater zu ſein.


