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pha, auf welchem Mola ſaß, gegenüber nieder⸗ laſſen.
„Warum wollen Sie Sich nicht zu mir auf den Divan ſetzen?“ fragte Mola mit unwiderſteh⸗ licher Liebenswürdigkeit.„Scheuen Sie vielleicht meine Nähe?“
„O, gewiß nicht,“ betheuerte Klötz ganz hin⸗ geriſſen von der Liebenswürdigkeit der Tänzerin, und während er auf dem Divan ſich neben ſie nie⸗ derließ, machte er ſich innerlich Vorwürfe dar⸗ über, daß er ein ſo herrliches Geſchöpf bis jetzt immer ſo nnbarmherzig angegriffen habe.
Mola klingelte. Zwei Bedienten brachten einen mit einer höchſt eleganten Theemaſchine, nebſt allem Zubehör beſetzten Tiſch herein und entfernten ſich wieder.
Mola ſpielte nun die liebenswürdige Wirthin und ſchenkte dem Schriftſteller ein.
Dann ging ſie demſelben mit gutem Bei⸗ ſpiele voran, indem ſie ſich eine Cigarre anzün⸗ dete.
Klötz that auf ihre Aufforderung ein Glei⸗ ches, und bald rauchten und plauderten die bei⸗


