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den bis jetzt ſo erbitterten Gegner mit einander, als ob ſie ſtets ein Herz und ein Sinn gewe⸗ ſen wären.
Nach einiger Zeit klingelte Mola wieder; die Bedienten erſchienen, trugen den Theetiſch hin⸗ aus, und brachten dafür einen Tiſch herein, der mit einem ausgeſucht feinem Souper beſetzt war, und neben welchem ſie einen mit Eis gefüllten Kühleimer ſetzten, aus welchem die ſchlanken verſilberten Hälſe der S hervor⸗ blickten.
Dem Schriftſteller, der, wie die meiſten hei⸗ teren Dichter, ein großer Gourmand war, ging bei dieſem Anblicke das Herz auf.
„Wir müſſen uns ſelbſt bedienen,“ ſagte Mola, nachdem die Bedienten ſich wieder ent⸗ fernt hatten;„denn dieſe neugierige Dienerſchaft, die auf jedes Wort horcht, um es weiter zu tra⸗ gen, iſt mir ein Greuel.“
Dieſe Worte waren Muſik in den des Schriftſtellers.
Man aß und trank, man ſcherzte und lachte. Mola hatte aber ein Gericht, obwohl es ihr


