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pel ſtatuirt werden. An einem Unbedeutenderen wäre es von keiner Wirkung. Uebermorgen ſollſt Du und die ganze Reſidenz Stoff zum Lachen haben.“
Klötz, der geiſtreiche Luſtſpieldichter, ſaß am andern Tage gerade an ſeinem Schreibtiſche, be⸗ ſchäftigt, eine geiſt⸗ und malicenſprühende Cor⸗ reſpondenz über die hieſigen Verhältniſſe abzu⸗ faſſen, in welcher die ſpaniſche Tänzerin wieder einmal derb mitgenommen werden ſollte, als ihm ein ſehr elegant coſtümirter Lackai ein duftiges Briefchen auf Roſapapier überbrachte.
Klötz erbrach es raſch und neugierig, und war offenbar froh erſtaunt, als er den Inhalt deſſelben überflogen hatte.
„Ich werde nicht fehlen,“ ſagte er zu dem Lackai, welcher ſich nun mit dieſem Beſcheide entfernte.
Das Briefchen hatte nichts Geringeres, als eine Einladung für heute Abend zu einem freund⸗ ſchaftlichen Souper von Seiten der Donna Mola Lontes enthalten.“
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