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Kriegssglück ſich auch gegen Dich erklären könnte.“
„Aber, was ſoll man denn thun, liebe Mola?“ fragte Birnbaum,„die Sache muß doch end⸗ lich einmal ein Ende nehmen, ſonſt ärgerſt Du Dich noch zu Tode.“
„Laß mich nur,“ erwiderte die Tänzerin;„ich muß auf irgend eine Weiſe die Lacher auf meine Seite zu bekommen ſuchen, indem ich einen Der⸗ jenigen, die am Meiſten gegen mich geſchrieben haben, auf irgend eine eclatante Art blamire. Ich habe ſchon ſo halbundhalb einenPlan im Kopfe. Bald werde ich mit demſelben ganz im Reinen ſein.“
„Wenn Du zur Ausführung deſſelben meiner Beihülfe bedürfen ſollteſt, ſo zähle ganz und gar auf mich,“ ſagte Birnbaum dienſteifrig.
„Vor Allem ſage mir einmal, welcher von den hieſigen Skriblern meinſt Du, hat wohl am Meiſten gegen mich geſchrieben?“
„Das iſt unſtreitig der dicke Klötz, ein geiſt⸗ reicher, aber ſehr boshafter Menſch; ſeine Luſt⸗ ſpiele ſind ſehr gut, Du ſollteſt Dir nur einmal eines derſelben anſehen.“
„Nun wohl, an dieſem muß alſo das Exem⸗


